




Nach dem ersten Saisonsieg unter der Woche, galt es am Samstag gegen den Aufsteiger aus Magdeburg den nächsten Dreier nachzulegen. Wie immer trafen wir uns mehrere Stunden vor Spielbeginn, um uns gemeinsam auf den heißen Kampf einzustimmen.
Ein enges Spiel wurde es allemal, was aber vor allem am Unvermögen beider Mannschaften auf dem Platz lag. Letztendlich war unser Sportverein noch einen Tick schlechter als der Fußballclub aus Magdeburg und verlor folgerichtig mit 0:1. Wo in der Anfangsphase noch recht gute Stimmung herrschte, verebbte unsere Leistung auf den Rängen mit Spielverlauf immer mehr und mündete in fast durchgehender Ruhe nach dem Gegentor in der 73. Minute. Auf der einen Seite hatte die Mannschaft die Unterstützung bei einer solch lustlosen Leistung auch in gewisser Weise nicht mehr verdient, auf der anderen Seite gilt es eigentlich, unseren Sportverein immer nach vorne zu peitschen, zu ihm zu stehen und ihm somit aus der sportlichen Krise zu helfen. Der Großteil vom A4 entschied sich für die erste Variante…
Am Tag der deutschen Einheit statteten rund 30 Fans dem Training einen Besuch ab und stellten nach den Einheiten den Trainer (und Manager) zur Rede. Beiden scheinen überzeugt davon, den Bock in den nächsten Wochen umstoßen zu können. Hoffentlich gelingt dies schon am Sonntag am Millerntor in Sankt Pauli.

Dass unser geliebter Sportverein nicht nur aus den Profis und der zweiten Mannschaft besteht, muss wohl nicht weiter erklärt werden. Deshalb ist es uns ein wichtiges Anliegen, auch den Junioren unsere Unterstützung zu zeigen. Dafür beteiligen wir uns an der Spendenaktion für unseren Nachwuchs mit einem Beitrag von 125€ und hoffen, dass aus der gesamten Fanszene des SvS weitere Investitionen in unsere Zukunft folgen

Mit drei Bussen und zahlreichen PKW’s machten wir uns am Samstagvormittag auf den Weg nach Darmstadt. Zum kürzesten Auswärtsspiel dieser Saison. Gut eine halbe Stunde vor Spielbeginn erreichten wir den Gästeparkplatz und liefen gemeinsam voller Zuversicht und Vorfreude zum Böllenfalltor.
Dort sahen wir eine engagierte und kämpferische Mannschaft, die sich durch einen Treffer von Philipp Klingmann zu Beginn der 2. Halbzeit dafür belohnte. Der Führungstreffer gab der Stimmung im Block nochmal einen Push und wir konnten neben dem guten optischen Support der 1. Halbzeit nun auch akustisch nachlegen. Leider kassierten wir in der 90. Minuten den Ausgleichstreffer nach einem unnötigen Freistoß. Dementsprechend traten wir ziemlich geknickt die Rückreise an.
Nach dem unglücklichen Ende der Partie warten wir weiterhin auf den ersten Saisonsieg, der am Freitag gegen den „Effzeh“ aus Köln endlich gelingen soll. Auch wenn es gerade nicht so rund läuft, vergesst nicht: Die Mannschaft braucht weiterhin unsere volle Unterstützung!



Nach der viel zu kurzen Pokalsaison im Vorjahr war die Vorfreude auf einen neuen Versuch riesig. So machten wir uns am Samstag Mittag mit zwei Bussen und einigen PKW’s auf den Weg nach Oberhausen. Die Ruhrpottler haben sich im Vorfeld sicherlich einen anderen Gegner gewünscht, was die Konstellation für uns durchaus etwas attraktiver machte.
Zum Glück schrieb der Pokal an diesem Abend nicht seine eigenen Regeln. So überzeugte unsere Mannschaft mit einem sehr disziplinierten und abgezockten Auftritt und zog mit 6:0 in die nächste Runde ein. Sehr zufrieden können wir auch mit unserer Leistung als 12. Mann sein. So wurde die Mannschaft durchgehend und oft sehr lautstark unterstützt. Momentan holen wir aus unseren Möglichkeiten durchaus viel heraus.
Einige Oberhausener Fans haben diesen für sie katastrophalen Tag wohl nicht so schnell abhaken wollen, weshalb sich einer der beiden Busse nach kleineren Zwischenfällen erst um 22:00 Uhr Richtung Sandhausen begab.

für uns durchaus etwas attraktiver machte.
Zum Glück schrieb der Pokal an diesem Abend nicht seine eigenen Regeln. So überzeugte unsere Mannschaft mit einem sehr disziplinierten und abgezockten Auftritt und zog mit 6:0 in die nächste Runde ein. Sehr zufrieden können wir auch mit unserer Leistung als 12. Mann sein. So wurde die Mannschaft durchgehend und oft sehr lautstark unterstützt. Momentan holen wir aus unseren Möglichkeiten durchaus viel heraus.
Einige Oberhausener Fans haben diesen für sie katastrophalen Tag wohl nicht so schnell abhaken wollen, weshalb sich einer der beiden Busse nach kleineren Zwischenfällen erst um 22:00 Uhr Richtung Sandhausen begab.
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