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Spendenprojekt: Altkleidersammlung

Servus Sandhäuser,

Ende Oktober hatten wir euch darüber informiert, dass der SKM die Kleiderspenden von der Sammelaktion im September nicht aufnehmen konnten. Hierzu wollen wir euch auf den aktuellen Stand bringen und euch mitteilen, dass wir heute drei Autos voller Spenden an den SKM übergeben konnten. Die Aktion ist also somit mit etwas Verspätung abgeschlossen. Nochmals vielen Dank an alle, die ihren Teil im Herbst des letzten Jahres dazu beigetragen haben!

Bleibt gesund

Szene 1916

Spendenübergabe Fankalender

Servus Sandhäuser,

in der vergangenen Woche haben wir die Spenden unserer Kalenderaktion an den ambulanten Kinderhospizdienst KiDi übergeben. Durchaus stolz können wir verkünden, dass sich die Spendensumme auf 1.000€ belaufen hat.

An dieser Stelle möchten wir uns noch einmal bei allen bedanken, die das Projekt unterstützt haben. Vielleicht konnte das Januar-Bild des Kalenders ja auch schon dem ein oder anderen ein kleines Lächeln und eine positive Erinnerung an eine bessere Zeit bereiten.

Bleibt gesund

Szene 1916

Unser Umgang mit den kommenden Heimspielen

Servus Sandhäuser,

nachdem am vergangenen Samstag gegen den SV Darmstadt sehr kurzfristig bereits Dauerkarteninhaber der vergangenen Saison ins Hardtwaldstadion durften, steht am Freitag das erste Heimspiel mit einer Auslastung von etwa 20% der Stadionkapazität an.

Wir alle kennen die Umstände: Keine Stehplätze, vier Sitze Abstand zwischen jedem Besucher, personalisierte Karten, keine Gästefans… Selbstverständlich ist es jedem selbst überlassen, unter diesen Bedingungen ins Stadion zu gehen. Wir möchten an dieser Stelle auch gar nicht über das Konzept der Teilzulassungen diskutieren.

Fakt ist allerdings, dass das Ganze nicht viel mit dem zu tun hat, was wir uns unter einem Stadionbesuch und dem Ausleben von Fankultur vorstellen. Deshalb werden wir nicht als Gruppe auftreten, ehe der Zustand von vor der Pandemie wiederhergestellt werden kann. Dies bezieht sich auf sämtliche Aktionen und Aktivitäten – öffentliche Äußerungen ausgeklammert – rund um den Spieltag, die normalerweise von uns ausgehen.

Bleibt gesund, achtet aufeinander und behaltet im Hinterkopf, dass die aktuellen Bedingungen allerhöchstens vorübergehend sein dürfen!

Szene 1916

Vereinsführung: Eure Öffentlichkeitsarbeit ist ECHT! ANDERS! beschissen!

Dass unsere Vereinsführung in Sachen Öffentlichkeitsarbeit und Faninteressen seit Jahren Nachholbedarf hat, ist sicherlich kein Geheimnis. Aktuell haben sich allerdings wieder zwei Themen aufgeschoben, die für großen Unmut innerhalb unserer Gruppe und weiten Teilen der restlichen Fanszene/Fangemeinde sorgen und zu denen wir nicht länger schweigen möchten.

Thema Nummer eins: Die Heimspiele unserer U23. Während es nahezu alle Verein der unteren Ligen geschafft haben, ein passendes Hygienekonzept für die kommenden Wochen zu erarbeiten und somit auch vor Zuschauern spielen können, sieht die Welt für unsere U23 ganz anders aus. Ganz gleich, wie wir als Gruppe zum etwaigen Besuch dieser Spiele stehen, gibt es einige Fans, die unsere Amateure regelmäßig unterstützen und dies auch in der aktuellen Situation tun würden. Nun mag es sicherlich Gründe dafür geben, dass die Heimspiele ohne jegliche Zuschauer stattfinden. Und genau hier setzt unser Hauptkritikpunkt ein: Was sind diese Gründe? Ja – die Infektionszahlen stiegen in den letzten Wochen wieder und es ist eigentlich gar nicht angemessen, zu diesem Thema Kritik zu üben. Dennoch: Vielleicht sind wir an dieser Stelle zu misstrauisch, aber den Inhalt der knappen Stellungnahme kaufen wir unserer Vereinsführung nicht ab. Wir möchten an dieser Stelle nicht fordern, die Heimspiele der U23 unbedingt vor Zuschauern auszutragen. Es gibt derzeit wichtigeres als den Besuch eines Fußballspieles. Was wir allerdings fordern, ist, dass unsere Vereinsführung für die Interessen seiner Fans einsteht und vor allem die Anhänger TRANSPARENT über die eigenen Entscheidungen aufklärt!

Thema Nummer zwei: Das begrenzte Zuschauerkontingent für die kommenden Heimspiele unserer ersten Mannschaft. Vor wenigen Tagen erschien ein Artikel in der Rhein-Neckar-Zeitung, in dem unser Präsident Jürgen Machmeier über die Zuschauerpläne für die ersten Heimspiele informierte. Man plane aktuell mit 460 Zuschauern, worunter „in erster Linie“ Sponsoren sein sollen. Nun gut, an Fußballromantik glauben sowieso nur noch die wenigsten und dass Sponsoren wichtiger für’s Business sind als die eigenen Fans, ist auch kein allzu großes Geheimnis. Auch an dieser Stelle geht es uns nicht darum, dass unsere Mitglieder gerne unter der 460 Zuschauern sein würden. Wir würden auch bei der zehnfachen Kapazität nicht als Gruppe auftreten. Es geht uns primär um die Aussage von Herrn Machmeier. Die Entscheidung, den VIPs Vorrang zu gewähren, wurde damit begründet, dass diese dem SVS in dieser schwierigen Phase die Treue gehalten haben. Und ganz ehrlich: Auch wir freuen uns, wenn keine Sponsoren abspringen. Aber, Herr Machmeier: Mit Ihrer Aussage bezüglich Treue haben Sie genau den Fans ordentlich auf die Füße getreten, die sich in einer Zeit ohne Corona Woche für Woche den Arsch für die Unterstützung dieses Vereines aufreißen. Es geht uns an dieser Stelle tatsächlich ganz alleine um die Formulierung. Warum sagt man nicht klipp und klar, dass die finanzielle Lage aktuell sehr stark von den Sponsoren abhängt? Fast jeder Fan dürfte dafür Verständnis aufbringen. Warum kann man nicht wenigstens die eigenen Fans über interne Kanäle so aufklären, sodass diese sich nicht komplett unbeachtet fühlen? Stattdessen schiebt man die Verantwortung in die Schuhe des Fanausschusses, der zwar etwas zu sagen hat, eine solche Entscheidung aber wohl niemals verändern könnte. Schließlich wurden ja auch die Forderungen bezüglich des Eintrittspreises komplett missachtet. Des Weiteren bemängeln wir auch an der späteren Information seitens unseres Vereins fehlende Transparenz. Warum liest man nirgendwo, wie viele Karten nun tatsächlich an die Fans gehen? Könnte es Kritik geben, wenn die Zahl veröffentlicht werden würde?

Das Spruchband am Zaun des Stadions und dieser Text sollen der Vereinsführung einen ordentlichen Denkanstoß geben. Dazu, wie wichtig einem die Interessen der eigenen Fans sind und wie sehr sie es verdienen, über Entscheidungen wahrheitsgemäß aufgeklärt zu werden. Ebenso sollte darüber nachgedacht werden, ob die Wortwahl an der einen oder anderen Stelle nicht doch ein paar Sekunden länger überdacht werden sollte. Ein guter Anfang könnte damit gemacht werden, über die zwei Themen rückwirkend angemessen zu informieren und genau das fordern wir auch abschließend!

Szene 1916

Soziale Hilfe während der Corona-Krise

Am heutigen Freitag machten wir einen weiteren Rundumschlag. Da das Altersheim mit Nahrungsmitteln weiterhin gut versorgt ist, übergaben wir dort einige Blumen an die Pflegekräfte, die sie dann im Altersheim verteilten. Somit konnten wir einigen immerhin ein Lächeln ins Gesicht zaubern und gleichzeitig auch einen Blumenladen (Die Blume) in Sandhausen unterstützen. Danach ging es nochmal kurz bei der Tafel in St. Ilgen vorbei, wo wir uns durch die Übergaben von Kinder- und Babyartikel auch um die Jüngsten kümmern wollten. Der größte Einkauf ging danach an das SKM Heidelberg. Dort spendeten wir unter anderem 30 KG Äpfel (zur Verfügung gestellt von Obst + Gemüse Diem) und weitere wichtige Nahrungsmittel aus der Tüte/Dose.

Jede positive Nachricht sollte in diesen Tagen verbreitet werden. Deshalb möchten wir euch mit den Aktionen auf dem Laufenden halten und hoffen, als gutes Vorbild für ein solidarisches Miteinander voran gehen zu können. Vielen Dank auch weiterhin für die Spenden eurerseits, die uns in den letzten Tagen erreicht haben und eventuell auch weiterhin unter dem Link erreichen werden.

Bleibt gesund! Bis dann!

https://www.betterplace.me/solidaritaet-fuer-sandhausen

Soziale Hilfe während der Corona-Krise

Liebe Sandhäuser,

heute machten wir uns auf den Weg zum Gemüse diem in Sandhausen, um auch die kleinen Läden in unserem Dorf zu unterstützen. Hier kamen wir ein wenig mit den netten Mitarbeiterinnen ins Gespräch und kauften natürlich auch reichlich für unsere nächste Spendenaktion ein. Anschließend stand der große Einkauf auf dem Programm, mit dem wir diesmal die Tafel in St.Ilgen unterstützten. Es konnten reichlich benötigte Lebensmittel, Hygieneartikel und Spielwaren übergeben werden. Bei der Übergabe gaben uns die ehrenamtlichen Mitarbeiter einen Einblick in die dortige Situation.

Auch an dieser Stelle einen herzlichen Dank an alle Spender, ohne die das in diesem Ausmaß nicht möglich gewesen wäre. Auch weiterhin freuen wir uns über eure Unterstützung.

https://www.betterplace.me/solidaritaet-fuer-sandhausen

Soziale Hilfe während der Corona-Krise

Liebe Sandhäuser,

wir alle kennen die aktuelle Situation. Eine Situation, die es potentiell gefährdeten Menschen nur mit einem mulmigen Gefühl erlaubt, das Haus zu verlassen. Eine Situation, in der viele Menschen aufgrund von Anordnungen des Gesundheitsamtes gar nicht mehr vor die Tür dürfen. Neben den gesundheitlichen Konsequenzen ist es auch eine Situation, in der beispielsweise Tafeln zu kurz kommen, da viele ihre Einkäufe auf das Maximum ausdehnen und somit am Ende des Tages die Regale leer sind.

Wir, die Szene 1916, möchten an den genannten Punkten ansetzen. Dort, wo es uns möglich ist, möchten wir helfen und als Vorbild für ein solidarisches Miteinander vorangehen. So haben wir heute als ersten wichtigen Schritt mit mehreren Hilfspaketen das Awo lädle unterstützt.

Wenn DU eine weitere Einrichtung in oder um Sandhausen kennst, die Hilfe benötigen kann, freuen wir uns über eine entsprechende Nachricht. Ebenso möchten wir anbieten, für Privatpersonen, die aus den oben genannten Gründen nicht oder nur sehr schwer einkaufen können, die notwendigen Lebensmittel zu besorgen.

Erreichen könnt ihr uns entweder per Nachricht an unsere Facebook Seite, per E-Mail (info@szene1916.de) oder unter dieser Handy-Nummer: 015258997003 ( 13-18 Uhr)

Gerade die Unterstützung für Einrichtungen ist selbstverständlich mit etwas höheren Kosten verbunden. Wer uns dabei unterstützen möchte, kann gerne per Link (https://www.betterplace.me/solidaritaet-fuer-sandhausen) seine Spende zukommen lassen oder sich bei den bekannten Personen melden. Wir freuen uns über weitere Unterstützung, die selbstverständlich nur für die aktuelle Aktion verwendet wird!

Gemeinsam für Sandhausen in diesen schwierigen Zeiten!

SV Sandhausen – FC St. Pauli

Nach dem späten Punktgewinn in Bochum kam es eine Woche später zum Aufeinandertreffen mit dem FC St. Pauli. Es stand also schon das nächste Kräftemessen mit einem direkten Konkurrent im Kampf um den Klassenerhalt an. Wie auch in vielen anderen Stadien Deutschlands stand der Spieltag fanpolitisch unter dem Stern der wiedereingeführten Kollektivstrafen und der unverhältnismäßigen Spielunterbrechungen am vergangenen Wochenende. Seitens des Vereins wurde uns frühzeitig signalisiert, dass eine kritische Beteiligung zu keinem Nachspiel führen würde, solange sie eben auf einer kritischen Ebene bleibt. Zwecks eines reibungslosen Ablaufs am Spieltag ließen wir die Spruchbänder daraufhin auch offiziell genehmigen, bis plötzlich die Gemeinde doch etwas dagegen hatte. „Hopp und seine Bande – Fußballdeutschlands größte Schande“ sei wohl beleidigend. Letztendlich fand das Spruchband selbstverständlich dennoch seinen Weg in den Block und unsere Gemeinde hat sich mal wieder eher ein Eigentor in der Fanszene geschossen. Wie erwartet versuchte der Sicherheitsdienst anschließend, das Spruchband zu konfiszieren. Von einem Betreten des Blocks rieten wir allerdings recht höflich und deutlich ab und somit war auch alles geregelt. Übrigens: In unserem Spieltagsheft haben wir uns ausführlich und kritisch mit den Protesten gegen DFB, DFL und Hopp auseinandergesetzt und diesen Text ebenso auf unserer Homepage veröffentlicht. Einer Argumentation inklusive, warum wir uns bewusst gegen Beleidigungen entschieden haben. Den Zaun vor unserem Block schmückte während der ersten 60 Minuten ein etwa 20 Meter langes Banner, das links und rechts von zwei Eheringen die Aufschrift „Korrupter Verband“ und „Einflussreicher Mäzen“ trug. Somit konnten wir zentral an einem sehr auffälligen Standort (sowohl im Stadion als auch vor dem TV) auf kritischer und symbolischer Ebene unsere Meinung nach außen tragen. Achtung, Überleitung: Nach außen tragen konnte in der Anfangsphase auch die Mannschaft das teilweise zurückgewonnene Selbstvertrauen vom spät erkämpften Punktgewinn sieben Tage zuvor. Einer guten ersten halben Stunde stand allerdings ärgerlicherweise das 0:1 der Gäste gegenüber. Kurz geschüttelt und unsere Jungs konnten noch vor der Halbzeitpause ausgleichen. Nach einem ordentlichen Auftakt in Durchgang zwei gelang nach 63 Minuten gar die Führung und so war die Hoffnung auf den zweiten Sieg im Kalenderjahr 2020 groß. Allerdings kamen die Kiezkicker in der 78. Minute ziemlich aus dem Nichts zum Ausgleich. Unnötig und deshalb umso bitterer… Somit mussten wir uns mit einem weiteren Unentschieden begnügen, der Aufwärtstrend ist aber durchaus spürbar! Neben einer für uns nicht selbstverständlichen sehr guten Organisation am gesamten Spieltag können wir auch größtenteils mit dem Support recht zufrieden sein. Ein paar negativen Ausreißer zum Trotz, pendelte sich die Lautstärke insgesamt auf einem guten Niveau ein. Ähnlich können wir auch den Support der Gäste aus der Hansestadt bewerten. Zunächst einmal ist eine Auswärtsfahrerzahl von 3.000 – 3.500 an einem Sonntag auf diese Distanz eine wirklich starke Leistung, auch, wenn davon natürlich nicht jeder aus Hamburg und Umgebung angereist ist. Dabei war die Lautstärke der Gästefans fast durchgehend auf einem ordentlichen Level, einige positive und negative Ausreißer auch hier. Letztendlich war es alles in allem ein zufriedenstellender Spieltag, auch, wenn der Punktverlust am Ende ärgerlich war. Darauf lässt sich allerdings auf jeden Fall aufbauen. Da zum Zeitpunkt des Berichts der weitere Verlauf der deutschen Fußballligen aufgrund der Verbreitung des Coronavirus bereits ungewiss war, bleibt wohl nichts anderes, als ihn diesmal mit den Worten „Bis hoffentlich bald – bleibt gesund!“ zu beenden.

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